Gemeinsam für Luckenwalde

Wir stellen den Bürger
in den Mittelpunkt!

Herzlich
Willkommen!

Wir stehen für bürgernahe Politik. Wir setzen auf Ehrlichkeit, Transparenz und die aktive Einbeziehung der Bürger in kommunale Entscheidungen.

Unsere Prinzipien sind Freiheit, Meinungsvielfalt und die Ermutigung jedes Einzelnen. Wir sind unabhängig von etablierten Parteien und streben innovative Lösungen an. Bewährtes wird geprüft und bewahrt.

Die aktuelle Wirtschafts- und Klimapolitik der Bundesregierung sehen wir kritisch und setzen uns für lokale Selbstbestimmung ein. Gemeinsam möchten wir gesellschaftliche Spaltung überwinden und die Stimme jedes Bürgers hörbar machen. Wir werden eine Wertedebatte auf Augenhöhe initiieren, um eine lebenswerte und stabile Zukunft für alle zu schaffen.

Einige unserer Ziele sind altersgerechtes, barrierefreies Wohnen, der Schutz der Umwelt in all ihrer Vielfalt und die Sicherung der Daseinsvorsorge, einschließlich des langfristigen Erhalts eines Krankenhauses der Regelversorgung für Luckenwalde.

Wir freuen uns auf ein aktives Zusammenwirken,

das Team von Gemeinsam für Luckenwalde.

Aktuelles aus der Bürgerinitiative

Die GfL stellt sich neu auf – gemeinsam stark für die Zukunft 💪🌱

Die GfL geht einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft und stellt ihre Organisation neu auf. Mit klaren Strukturen, mehr Mitwirkungsmöglichkeiten und einem gestärkten Vorstand schaffen wir die Grundlage für eine noch effektivere und transparentere Arbeit im Interesse unserer Mitglieder und unserer Stadt Luckenwalde. Klare Strukturen, starke Führung Im Rahmen der letzten Mitgliederversammlung (MGV) wurde die bisherige Geschäftsführung aufgelöst. Gleichzeitig haben die Mitglieder einstimmig einer neuen Satzung zugestimmt. Ein zentrales Element dieser Satzungsänderung ist die Erweiterung

Weiterlesen

Stellungnahme der GfL zum Umgang mit dem Gedenkredner, Manuel Hurtig

Die GfL nimmt die öffentliche Debatte rund um die Gedenkveranstaltung zum 27. Januar 2026 und die Rede unseres Stadtverordneten Manuel Hurtig als Redner mit Sorge zur Kenntnis. Die vorgebrachten Vorwürfe sowie die Art und Weise ihrer öffentlichen Zuspitzung überschreiten nach unserer Auffassung die Grenzen eines sachlichen und demokratischen Diskurses. Manuel Hurtig ist ein demokratisch gewählter Stadtverordneter der Stadt Luckenwalde und ein unbescholtener Bürger. Er hat in den vergangenen Jahren mehrfach im Rahmen seines kommunalpolitischen Mandats

Weiterlesen

Gedenkrede zum 27. Januar 2026

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus 81. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz-Birkenau Sehr geehrter Herr Bürgermeister,sehr geehrte Stadtverordnete,liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,sehr geehrte Gäste, wir haben uns heute hier in Luckenwalde versammelt, um zu erinnern.Am 27. Januar 1945, vor 81 Jahren, erreichten Soldaten der Roten Armee das Vernichtungs­lager Auschwitz-Birkenau. Was sie dort vorfanden, sprengt bis heute jede Vorstellungskraft. Etwa 7.000 schwerstkranke, ausgehungerte Menschen, dem Tod näher als dem Leben. Über 1,1 Millionen Männer, Frauen

Weiterlesen

Intransparente Stellenbesetzung?

Zweifel an neuem Führungsstil in Luckenwalde Nur wenige Tage nach Amtsantritt von Bürgermeister Jochen Neumann sorgen Gerüchte um die Besetzung der Amtsleitung des Stadtplanungsamtes für Unruhe. Die Stelle wurde aufgrund des bevorstehenden Ruhestands des bisherigen Amtsinhabers im Sommer 2026 ausgeschrieben. Nach Hinweisen aus informierten Kreisen könnte die Entscheidung jedoch bereits gefallen sein. Im Raum steht der Name Liza Ruschin (SPD), derzeit Amtsleiterin für Gemeindeplanung in Blankenfelde-Mahlow. Ihre frühere Tätigkeit in Luckenwalde sowie ihr jüngster Wechsel

Weiterlesen

Unsere Internetseite wird überarbeitet

Unsere Internetseite befindet sich derzeit in einer umfassenden Überarbeitung. In den kommenden Wochen arbeiten wir mit viel Engagement an einer Aktualisierung. Bis dahin bitten wir Euch / Sie noch um etwas Geduld. Unter dem Bereich „Aktuelles“ stellen wir jedoch bereits wieder Inhalte zur Verfügung, darunter Statements zu Ereignissen in Luckenwalde sowie Themen, mit denen wir uns aktuell beschäftigen. Vielen Dank für Euer / Ihr Verständnis und das Interesse an GfL – Gemeinsam für Luckenwalde.

Weiterlesen

Klare Haltung zum Alhambra – Recht gilt auch für Kultur

Die GfL stellt unmissverständlich klar, wir stehen zur Kultur in Luckenwalde. Was wir nicht akzeptieren, ist Kulturbetrieb auf Kosten von Sicherheit und Recht. Der ehemalige Kinosaal des Alhambra wird seit Jahren ohne genehmigte Nutzungsänderung als Veranstaltungsstätte genutzt. Zentrale Anforderungen, insbesondere geprüfter Brandschutz und Barrierefreiheit, sind bis heute nicht erfüllt. Das vom Landkreis Teltow-Fläming am 6. Februar 2025 ausgesprochene Nutzungsverbot ist daher keine politische Entscheidung, sondern die zwingende Folge eines rechtswidrigen Zustands. Hier gibt es keinen

Weiterlesen

Unsere Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe 1

✔ Gesundheit
✔ Soziales
✔ Kultur
✔ öffentliche Ordnung
✔ Bildung
✔ Jugend
✔ Sport

Das ist die Arbeitsgruppe

Verantwortlicher Leiter dieser AG: Frank Berger
Erfahren Sie mehr

Arbeitsgruppe 2

✔ Bauen
✔ Stadtentwicklung
✔ Umwelt
✔ Verkehr
✔ Wirtschaft
✔ Finanzen

Das ist die Arbeitsgruppe

Verantwortlicher Leiter dieser AG: Dietmar Reuter
Erfahren Sie mehr

Arbeitsgruppe 1

Daseinsvorsorge bedeutet für uns, ein Krankenhaus der Regelversorgung langfristig zu erhalten.

Inwiefern können wir als Wählergruppe dabei unterstützen?

Für deren Erhalt einsetzen, notfalls sogar kommunalgeführt.


Parteiunabhängig werden wir als Wählervereinigung für die Interessen unserer

Stadt eintreten.

Welche Interessen liegen uns konkret am Herzen? Wie werden wir konkret die Interessen unserer Stadt vertreten? Wie werden wir mit Parteien umgehen/kommunizieren?

Lehrstand reduzieren, Gewerbe wieder in der Stadt ansiedeln anstatt neu am Stadtrand bauen. Dadurch entstehen erhöhte Kosten für die Allgemeinheit durch Pflege der Medien und Straßen z. B. Kindergärten, Hort, Schulen für gute Schulausbildung durch mit Integration bestehender Betriebe. Wer einen guten Plan hat, wird unterstützt, egal, welcher Partei.


Altbewährtes werden wir mit Bedacht prüfen und erhalten, anstatt es fahrlässig über Bord zu werfen.

Wie genau werden wir Altbewährtes schützen oder erhalten?

Alte Veranstaltungsflächen (z. B. Schützenplatz) erhalten für Veranstaltungen und vor Verkauf schützen (Tafelsilber)


Altersgerechtes, barrierefreies Wohnen und Teilhabe sichern.

Wie sichern wir Teilhabe und angemessenes altersgerechtes Leben/Wohnen und dazu noch barrierefrei? 

Teilhabe am kulturellen Leben z. B. Tanzveranstaltungen verteilt auf das Stadtgebiet regelmäßig.


Bei Arbeiten an den Straßen absenken der Bordsteine an den Kreuzungen und eventuell verteilt auf der Straßenlänge für ältere bzw. eingeschränkte Bürger.


Gemeinsam werden wir die politisch herbeigeführte, gesellschaftliche Spaltung überwinden und die Stimme von jedem Bürger hörbar machen.

Wie machen wir jede einzelne Bürgerstimme hörbar? Wie kann das Gelingen und umgesetzt werden? Wie gelingt es langfristig, die spürbare Spaltung in unserer Gesellschaft zu überwinden? 

Bürgerentscheide (Volksentscheid) – für die Leute, die es betrifft z. B. bei Erstellung von Sanierungsgebieten


Die Nadel auf unserem politischen Kompass zeigt stets nach Freiheit im Leben, nach Freiheit in der Meinungsgestaltung sowie die Entfaltung jedes Einzelnen. (siehe Grundgesetz)

Arbeitsgruppe 2

1. Wir verstehen uns als Gestalter und setzen auf innovative Ideen.

Was werden wir gestalten und wie gestalten wir? Was sind für uns innovative Ideen, die wir unterstützen/stärken/fördern würden?

Vorschlag: Wir wollen weg von der vorgegebenen Einheitsmeinung, die überhaupt nicht mehr hinterfragt oder bewertet wird. Alternative Meinungen sind gewünscht und zulässig. Die Abwertung dieser Ideen durch einfache Dogmen ist zu vermeiden. Nur dadurch können innovative Ansätze entstehen, die wir untersuchen und unterstützen wollen.

2. Die vollkommen irrationale Wirtschafts- und Klimapolitik unserer Bundesregierung halten wir allesamt für unüberlegt und falsch, denn dadurch wandern stetig mehr Erwerbsbetriebe in Länder mit niedrigen Umweltstandards und geringeren Energiepreisen ab.

Wie können wir aktiv dafür Sorge tragen, dass sich in unserem Landkreis/Stadt neue Betriebe ansiedeln und noch existierende bleiben?

Vorschlag: Der Einfluss auf kommunaler Ebene zur Wirtschafts- und Klimapolitik ist sehr begrenzt. Wir brauchen kompetente Ansprechpartner in der Wirtschaftsförderung, die auf Augenhöhe die Probleme der Unternehmen beurteilen können. Junge Hochschulabsolventen oder fachfremde Ansprechpartner ohne entsprechende Erfahrung sind meist nicht zielführend. Ein Ansatz wären z.B. erfahrene Unternehmer im Ruhestand, die in Zusammenarbeit mit der Verwaltung für Unterstützung der vorhandenen Firmen und Ansiedlungsinteressenten sorgen könnten.

Ein wichtiger Leitsatz wäre hier: Die Ämter bzw. Behörden arbeiten nicht gegen die Unternehmen sondern unterstützen sie als Dienstleister.

3. Die Ökologie in ihrer noch bestehenden Vielfalt für uns und die Ungeborenen von Morgen bewahren.

Welche Strategien, Angebote können wir dafür schaffen, um unsere gegenwärtige Ökologie zu bewahren?

Vorschlag: Ein Ansatz wäre die konsequente Aufdeckung von Umweltvergeben und eine entsprechende Verfolgung. Weiterhin sind regionale umweltfreundliche Energiegewinnungsmöglichkeiten zu prüfen und gegebenenfalls zu fördern. Eine ergebnisoffene Betrachtung auch für neue Ideen ist hier notwendig, allerdings immer mit einem Bezug zur Wirtschaftlichkeit.

Die Pflege und Erhaltung von innerstädtischen Grün- und Erholungsflächen möchten wir ebenfalls unterstützen.

4. Wir benötigen eine neue Wertedebatte, auf Augenhöhe, um unserer Gesellschaft wieder eine lebenswerte und verlässliche Zukunft zu geben, die von einer breiten, aufgeschlossenen Basis getragen und verteidigt wird.

Welche Werte sind uns wichtig? Was können wir tun für eine lebenswerte und verlässliche Zukunft? Wie tragen wir diese Werte nach „Außen“?

Vorschlag: Wir brauchen eine Rückbesinnung auf Werte, die unsere Kultur geprägt haben. Dazu gehört in erster Linie eine intakte Familie. Eine Gesellschaft soll und muss unterschiedliche Diversitäten anerkennen und tolerieren, allerdings kann keine Ausrichtung nach jeder kleinsten Randgruppe erfolgen.

Unser Kulturkreis basiert auf christlichen Werten, unabhängig einer Religionszugehörigkeit.
Auch hier ist wieder eine große Toleranz für alle Glaubensgemeinschaften oder Atheisten notwendig, allerdings darf die historisch gewachsene Struktur nicht unterwandert werden.
Wir brauchen wieder eine positive Einstellung zu unserem Land, die auch eine kritische Betrachtung der Geschichte einschließt. Auch die Muttersprache gehört zu diesen Werten, die wir unterstützen.

5. Die GfL steht für kommunale Selbstbestimmung und wird versuchen negative Entscheidungen, die auf EU-, Bundes- oder Landesebene beschlossen wurden, im Rahmen des Grundgesetzes bestmöglich abzufedern oder abzuwehren.

Wie kann es uns auf kommunaler Ebene gelingen?

Vorschlag: In erster Linie muss die Abhängigkeit der kommunalen Vertreter von Parteien abgegrenzt werden. Da Parteien auf Bundesebene teilweise gegen die Ziele einzelner Gemeinde arbeiten, wäre das der wichtigste Ansatz. Das Recht der kommunalen Selbstverwaltung ist im Grundgesetz geregelt und gewährleistet alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln.

6. Dafür übernehmen wir die Verantwortung!

Wie sieht das konkret aus, die Verantwortung zu übernehmen?

Vorschlag: Verantwortung übernehmen, bedeutet, dass wir uns gewissenhaft mit den Problemen beschäftigen und pragmatische Lösungsansätze suchen. Verantwortung bedingt allerdings auch eine notwendige Kompetenz, um eine realistische Beurteilung vornehmen zu können.

Dafür ist in der Regel eine solide Ausbildung und Erfahrung Voraussetzung.

7. Den nachfolgenden Generationen sind wir allesamt Rechenschaft schuldig.

Inwiefern werden wir unsere Maßnahmen/Entscheidungen/Handeln oder Nicht-handeln rechtfertigen?

Vorschlag: Als Grundsatz sollte hier gelten, dass gute Entscheidungen bzw. Leistungen anerkannt und honoriert werden. Im Gegensatz müssen allerdings auch die Konsequenzen auf schlechte Ergebnisse folgen. Dazu muss aber eine ehrliche Leistungskontrolle stattfinden. Wir halten es daher für wichtig, diese Verantwortung sowohl für gute und auch schlechte Entscheidungen zu übernehmen und damit Rechenschaft für diese und nachfolgende Generationen abzulegen.